Maerker Amt Schlieben

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Kirchenstrasse Elbe-Elster

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Willkommen im Schliebener Land

Wir heißen Sie auf der Homepage des Amtes Schlieben herzlich willkommen. Die eingestellten Informationen und Links sollen Ihnen einen Überblick über die öffentlichen und privaten Einrichtungen und deren Angebote im Amtsgebiet verschaffen.

Das Amt Schlieben mit Sitz in der Stadt Schlieben ist die Verwaltung für die Gemeinden Fichtwald, Hohenbucko, Kremitzaue, Lebusa und die Stadt Schlieben im Landkreis Elbe-Elster, Land Brandenburg.

 

03.04.2018
THE ABERLOURS am 20.04.2018 im Drandorfhof

The Aberlours Trio
The Aberlours Trio
Der Schliebener Moienmarkt- und Kulturverein e. V. präsentiert „THE ABERLOUR’S“, eine Celtic Folk’n’Beat-Band in 3-köpfiger Besetzung.

The ABERLOUR‘S zählen zu den wenigen Celtic Rock Bands aus Deutschland, die nach 18 Jahren Bandgeschichte ein internationales Niveau erreicht haben - und im Folkbereich genauso brillieren wie auf Metalfestivals wie Wacken und Klassik- oder Mittelalterevents wie das Mediaval Selb. Seltene Akustik-Instrumente wie Cister und Mandocello treffen auf donnernde Grooves, melodiöse Vocallinien ergänzen sich mit furiosen Fiddle- und Akkordeonparts zu einem magischen Gesamtwerk. Wildromantisch-skurrile Geschichten aus Old Ireland, Schottland, England, Nordamerika; getragen von Speedfolk, Worldbeat, keltischer Mystik - Celtic Folk‘n‘Beat.

Los geht’s um 21:00 Uhr. Der Einlass startet ab 20:00 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 10,00 Euro (Abendkasse 12,00 Euro).

Zu den Vorverkaufsstellen ...

27.03.2018
Ostergrüße

Ostergrüße
Ostergrüße
Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste und Freunde unseres Schliebener Landes,

im Namen des Amtes Schlieben und aller Mitarbeiter wünsche ich Ihnen frohe Ostern, harmonische und erholsame Feiertage im Kreise Ihrer Familien. Den Kindern wünsche ich ein gut gefülltes Osternest und schöne Osterferien.

Ihr Amtsdirektor Andreas Polz

Zu den Osterfeuern ...

16.03.2018
Schliebener Land im Osternest

Willkommen im Schliebener Land
Willkommen im Schliebener Land
In wenigen Tagen wird die Jagd nach bunten Ostereiern wieder eröffnet, aber nicht nur diese und der leckere Schokohase verstecken sich in diesem Jahr in Ihrem Frühlingsgarten. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie eine hellgrüne Gabe zwischen den Gräsern blitzen.

Die neue Imagebroschüre für das Schliebener Land stellt Menschen, Ideen, Erreichtes und Orte des Amtgebietes vor. Was macht das Schliebener Land so einzigartig, welche Sehenswürdigkeiten gibt es zu entdecken und was ist über die Historie einzelner Dörfer zu erfahren? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Broschüre. Es ist ein Zeugnis der Arbeit vieler Menschen aus dem Schliebener Land, welches nicht nur Heimischen, sondern auch Heimatverbundenen und Besuchern einen ganz besonderen Einblick in die Region verschaffen wird.

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23.02.2018
Tradition aktiv bewahren

Interessengemeinschaft "Historisches Feld" Kolochau erhält Elbe-Elster-Kulturpreis 2017

Werner Enigk (2. v. l.) nahm als Vertreter der IG Historisches Feld den Kulturpreis 2017 vom Beigeordneten und Dezernenten Roland Neumann, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski und dem Schliebener Amtsdirektor Andreas Polz entgegen.
Werner Enigk (2. v. l.) nahm als Vertreter der IG Historisches Feld den Kulturpreis 2017 vom Beigeordneten und Dezernenten Roland Neumann, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski und dem Schliebener Amtsdirektor Andreas Polz entgegen.
Pferde zum Pflügen einsetzen, mit der Sense mähen oder Brot im Holzbackofen backen kennt man nur noch von Omas und Opas Erzählungen? Keineswegs! In Kolochau wird die landwirtschaftliche Tradition gepflegt und findet mehrmals jährlich ihre Anwendung.

Für dieses große Engagement erhielt die Interessengemeinschaft „Historisches Feld“ Kolochau den Elbe-Elster-Kulturpreis 2017 in der Kategorie Heimatpflege. Werner Enigk und Klaus Bastian nahmen als Vertreter der Interessengemeinschaft den Preis von Landrat Christian Heinrich-Jaschinski bei der feierlichen Übergabe am 23.02.2018 im Herzberger Bürgerzentrum entgegen.

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Aus 17 mach 5 - Die junge Geschichte des Amtes
 

Zu Beginn des Jahres 1992 kam Bewegung in jahrhundertealte kommunale Strukturen. Um gemeinschaftliche Verwaltungskapazitäten zu nutzen, arbeitete die Stadt Schlieben mit den Gemeinden Werchau, Jagsal, Oelsig, Malitschkendorf, Wehrhain und Kolochau zusammen. Eine zweite Verwaltungsgemeinschaft gründete sich in Hohenbucko mit Proßmarke, Naundorf, Hillmersdorf, Stechau, Frankenhain, Lebusa, Körba und Freileben.

In vielen Sitzungen wurde debattiert und beraten. Schließlich fassten die Gemeinden den Beschluss, ein gemeinsames Amt Schlieben zu bilden. Alle Gemeinden behielten nach der damaligen Amtsordnung für das Land Brandenburg von 1991 ihre politische Selbstständigkeit. Ab dem 22.04.1992 stand den Gemeinden und ihren Bürgern eine gemeinsame Amtsverwaltung zur Verfügung, deren Gründung Innenminister Alwin Ziel feststellte. In der 1. Amtsausschusssitzung am 24.07.1992 wurde Iris Schülzke zur Amtsdirektorin gewählt. In der schwierigen Anfangsphase waren weit reichende Entscheidungen zu treffen und eine funktionierende Behörde aufzubauen.

Die Amtsverwaltung ist zunächst auf mehrere Gemeinden verteilt. Da es wenig effizient für die Bürger ist, zwischen den verschiedenen Orten hin und her zu fahren, wird der Ruf nach einer zentralen Verwaltung laut und der Amtsausschuss entscheidet sich für die Sanierung des alten Amtsgerichtes in Schlieben. Da dies vorher eine Schule, später ein Schülerhort war und plötzlich wieder Bundesvermögen wurde, war es eine sportliche Herausforderung, das sanierungsbedürftige denkmalgeschützte Gebäude zu verträglichen Bedingungen von der Bundesrepublik zu übernehmen. Schließlich entstand bis April 1995 ein modernes Verwaltungsgebäude.

Nach der Wiederwahl der Amtsdirektorin Iris Schülzke musste 2001 die nächste Gebietsreform auf den Weg gebracht werden, deren Umsetzung wiederum vom Ministerium des Innern des Landes Brandenburg eingefordert wurde. Gemeinden sollten demnach langfristig mindestens 500 Einwohner haben, das Amt mindestens 3 Gemeinden und 5000 Einwohner. Es erfolgte Partnersuche zwischen den Gemeinden und gemäß den Leitlinien des Landes Brandenburg wurden gemeinsam Bedingungen ausgehandelt, in dessen Folge 5 neue Gemeinden entstanden sind. Die Gemeinde Proßmarke bildet am 28.09.2001 mit ihrer Nachbargemeinde die neue Körperschaft Hohenbucko. Kremitzaue entsteht aus Kolochau, Polzen und Malitschkendorf am 18.10.2001. Bis dahin gehörte Polzen dem Amt Herzberg/Elster an. Die Gemeinde Fichtwald erwächst aus Naundorf, Hillmersdorf und Stechau am 19.09.2001. Lebusa, Körba und Freileben mit dem kleinen Ortsteil Striesa wurden zur neuen Gemeinde Lebusa am 20.07.2001. Die Gemeinden Frankenhain, Jagsal, Oelsig, Wehrhain und Werchau sowie Schlieben mit seinen bisherigen Ortsteilen Berga, Krassig und Weißenburg bilden die Stadt Schlieben am 31.07.2001.

Schwierige Gespräche, unzählige Verhandlungen und viele politische und verwaltungstechnische Veränderungen haben diese Zeit geprägt. Am Ende stehen 5 selbstständige Gemeinden, die ihre Geschicke selbst lenken und jeweils ihre eigenen finanziellen Mittel zur Verfügung haben, um ihre Zukunft zu gestalten.

Am 06.11.2014 wurde Andreas Polz durch den Amtsausschuss zum Amtsdirektor gewählt und trat am 10.11.2014 die Nachfolge der nach 22 Jahren Amtszeit in Schlieben in den Landtag Brandenburg gewählten Iris Schülzke an.

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